04.12 - 06.12.2014 / Köln

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Vorprogramm

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Programmplaner

Grußwort der Tagungsleitung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ganz herzlich möchten wir Sie zur 22. Jahrestagung unserer Gesellschaft nach Köln einladen. Als Leitthema haben wir „Schlaf und Rhythmus“ gewählt.

Nicht zuletzt dank Ihrer interessanten, aktuellen Symposiumseinreichungen ist es erneut gelungen, ein vielfältiges schlafmedizinisches Spektrum abzubilden und anzubieten.

Mit unserem Programm möchten wir zum einen ein wissenschaftliches Update mit dem Schwerpunkt Chronobiologie geben. Zum anderen wollen wir gesellschaftliche Gegebenheiten beleuchten, die die zirkadiane Rhythmik des Menschen beeinträchtigen und daher für die Schlafmedizin relevant sind. Unsere gemeinsamen Diskussionen sollen dazu beitragen, chronobiologische Aspekte besser in den Lebens- und Arbeitsrhythmus der Menschen einzubeziehen. Dies kann Gesundheit fördern und schlafbezogenen Erkrankungen vorbeugen.

Dr. med.
Alfred Wiater
Priv.-Doz. Dr. med.
Wolfgang Galetke
Prof. Dr. med.
Winfried J. Randerath

Die chronobiologische Forschung gibt schon seit vielen Jahren wichtige Impulse in der Schlafmedizin, weitere Fortschritte sind zu erwarten. Insbesondere in Bereichen wie Schichtarbeit und den Auswirkungen des Chronotyps auf die Tagesaktivität von Kindern und Jugendlichen besteht Handlungs- und Diskussionsbedarf. Hier muss es unser Ziel sein, ein gesellschaftliches Umdenken anzuregen, um chronobiologische Forschungsergebnisse umsetzen zu können.

In weiteren Symposien werden die aktuellen Erkenntnisse unseres Fachgebietes behandelt, zum Beispiel zur Methodik der Pulswellenanalyse und der Aktimetrie, zur Insomnietherapie, zu schlafbezogenen Atmungsstörungen und deren Folgen für den Stoffwechsel, zu Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen, zu den speziellen Bedürfnissen in der Geriatrie sowie zum Restless Legs Syndrom und zur Narkolepsie.

Noch bis zum 30. Juni 2014 ist es möglich, Ihre Erfahrungen und aktuellen Forschungsergebnisse in Form von Abstracts einzureichen!

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich weiterhin zahlreich beteiligen würden, so dass im Tagungsprogramm sowohl evidenzbasierte Anwendungen als auch Ihre eigenen Erfahrungen aus dem Klinikalltag zur Diskussion kommen können.

Fachübergreifende Symposien gibt es mit Kollegen der Verkehrsmedizin und Verkehrspsychologie, der Neurologie, der Gynäkologie, der Psychiatrie und Psychosomatik, der Pneumologie sowie der Pilotenvereinigung „Cockpit“. Auch hier erwarten Sie spannende Beiträge.

Wir möchten Sie an dieser Stelle noch einmal recht herzlich zur DGS M-Jahrestagung in der Vorweihnachtszeit nach Köln einladen, freuen uns auf bereichernde Diskussionen und ein Wiedersehen mit Ihnen in der Domstadt!

Herzlichst
Ihre

Dr. med. Alfred Wiater,
Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Galetke und
Prof. Dr. med. Winfried J. Randerath