25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e. V.

9.–11. November 2017 • Münster

25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e. V.

9.–11. November 2017 • Münster

Kongressdetails

Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Schlaf bewegt uns alle, wir alle bewegen uns im Schlaf und wir als Mediziner und Wissenschaftler bringen Bewegung in den Schlaf. Deshalb trägt die 25. Jahrestagung der DGSM vom 9.-11. November 2017 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland auch dieses Motto. Mit der 25. Jahrestagung feiern wir ein Jubiläum, was Anlass gibt ein Resümee zu ziehen: Wo steht die DGSM? Was hat die Schlafmedizin erreicht und wo ist dringender Handlungsbedarf? Die Kongresseröffnung wird den idealen Rahmen darstellen, zurückzuschauen und nach vorn zu blicken.
Im wissenschaftlichen Programm möchten wir gern einerseits wieder alle bewegenden, also aktuellen Themen der Schlafmedizin abbilden, und somit den klassischen Disziplinen eine Plattform zum interdisziplinären Austausch innerhalb der schlafmedizinischen Gemeinschaft geben. Unsere Jahrestagung wird sich durch ein praxisnahes, innovatives und breit gefächertes Programm auszeichnen.

Ein spezieller wissenschaftlicher und klinischer Fokus soll auf den motorischen Phänomenen im Schlaf liegen. Hierzu zählen im Besonderen die schlafbezogenen Bewegungsstörungen und die Parasomnien. Aber auch die schlafbezogenen Atmungsstörungen und deren Therapieverfahren gehören zu den uns am meisten bewegenden Themen.

Wir freuen uns sehr, Sie zur DGSM-Jahrestagung in Münster begrüßen zu dürfen und somit gleichzeitig diese lebendige und geschichtsträchtige Stadt vorstellen zu können. Münster ist gerade dabei, sich als Tagungsstandort weiter zu etablieren. Die Gegebenheiten des Congress Centrum Halle Münsterland sind hervorragend geeignet für die Jahrestagung und die Stadt bietet viele kulturelle und kulinarische Erlebnisse „am Rande“.

Mit herzlichen Grüßen und viel Vorfreude auf den Kongress und die weiteren Vorbereitungen,

Ihre

Prof. Dr. med. Svenja Happe

Prof. Dr. med. Peter Young